Dukaten Goldmünzen kaufen - Preisvergleich

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Martin Bohnke (3x hilfreich)

sehr schönes Motiv

GP
Guido Pietzsch (0x hilfreich)

Meine erste Goldmünze und immer wieder schön anzusehen.

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Paul Hielscher (0x hilfreich)

Schöne kleine Anlagemünze

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Kurzinformation Dukatengold aus Österreich

Das historische Dukatengold des Kaiserreichs Österreich wurde von 1872 bis 1915 geprägt. Seither erscheinen die Goldmünzen von hoher Reinheit als offizielle Nachprägungen mit der Jahreszahl 1915 – als letztes originales Prägejahr. Erhältlich sind die Goldstücke als 1 Dukat oder 4 Dukaten. Ein Nennwert ist nicht aufgeprägt, die Münzen unterscheiden sich lediglich durch Größe und Gewicht. Ihre Vorderseite bildet Kaisers Franz Joseph I. von Österreich ab, während die Rückseite das reich verzierte kaiserliche Wappen zeigt. Wegen des hohen Feingehalts von 98,6 % ist das Dukatengold insbesondere in Europa eine beliebte Anlagemünze und eine preiswerte Alternative zu anderen Goldmünzen. Das große Gold besitzt ein Feingewicht von 13,768 Gramm oder 0,4427 oz (Unzen Gold) bei einem Durchmesser von 39,5 Millimeter.

Goldmünze Dukaten - Details des Avers
Goldmünze Dukaten - Details des Revers

Motivdarstellung

Das im 19. und 20. Jahrhundert hergestellte Dukatengold zeigt auf dem Avers grundsätzlich das Portrait des österreichischen Kaiser Franz Joseph I. Wobei das Motiv des Einfachdukaten vom Vierfachdukaten abweicht und eine schlichtere Darstellung des Kaisers aufweist. Ähnlich verhält es sich beim Revers: Im Vergleich zur 1 Dukat-Münze ist das Thema des 4 Dukatengoldes detailreicher abgebildet. Da es sich bei allen Nachprägungen um Duplikate aus 1915 handelt, sind die Motive der modernen Goldmünzen identisch.

Vorderseite

Einfachdukaten zeigen auf dem Avers eine klassische Kopfabbildung von Kaiser Franz mit Lorbeerkranz, während 4-fach Dukaten auch den Oberkörper des österreichischen Monarchen abbilden. Der Lorbeerkranz ist auch auf der großen Goldmünze zu finden. Darüber hinaus sind Teile der Uniform und des Hermelinmantels sowie des kaiserlichen Brustgehänges zu sehen. Umrahmt ist das Portrait von der lateinischen Inschrift: "FRANC IOS I D G AUSTRIAE IMPERATOR". Das bedeutet "Franz I. durch Gottes Gnaden Kaiser der Österreicher".

Rückseite

Das Revers beider Münzgrößen zeigt das aufwendige Wappen des österreichisch-ungarischen Kaiserreichs mit dem doppelköpfigen Adler. Der Vogel hält in seinen Fängen das Reichsschwert und den Reichsapfel, als Herrschaftszeichen. Auch hier findet sich eine lateinische Umschrift: "LOD ILL REX AA 1915 HVNGAR BOHEM GAL", mit der Bedeutung: "Königtum Lodomerien, Illyrien, Ungarn, Böhmen und Gallizien". Wobei die Jahreszahl bei den historischen Prägungen entsprechend angepasst ist. Während auf der kleinen Goldmünze kein Wert aufgeprägt ist, findet sich beim 4-fach Dukaten-Stück eine 4 in Klammern.

Gestaltung

Die bis heute verwendeten Originalmotive des Edelmetalls wurden erstmals 1872 von der "Wiener Prägestätte" verwendet. Das Gold-Avers stellt den Herrscher Österreichs und Ungarns mit dem für dieses Zeitalter klassischen Lohrbeerzweig dar. Der Siegerkranz ist das Zeichen staatlicher Würde und Macht. Er symbolisiert das Amt seines Trägers in der Öffentlichkeit. Der Habsburger Doppeladler auf der Rückseite des Dukatengoldes flankiert das kaiserliche Wappen im Herzschild. Das Motiv steht für die Doppelmonarchie Österreich/Ungarn, die ab 1867 herrschte. Reichsschwert und Reichsapfel mit aufgesetztem Kreuz, die der Adler in seinen Klauen trägt, sind wichtige Insignien kaiserlicher Macht. Die Krone Österreichs schwebt über allem am oberen Rand des Revers.

Detaillierte Informationen zum Dukatengold

Bereits Ende des 13. Jahrhunderts wurden Goldmünzen mit der Bezeichnung Dukaten in Venedig geprägt. Sie verbreiteten sich rasch nach ganz Europa und kamen zu Beginn des 16. Jahrhunderts auch nach Österreich. Ausgegeben wurden die Goldstücke als 1-fach Dukat und als 4-fach Dukaten. Bis 1858 waren Golddukaten in Österreich offizielle Währung. Das bis heute bekannte Design mit Kaiser Franz auf der Vorderseite und dem Staatswappen auf dem Revers wurde erstmals 1872 in Wien geprägt. Seither gilt das Gold als reine Bullionmünze.

Bei der Bezeichnung 1 Dukat und 4 Dukaten handelt es sich jedoch nicht um Nennwerte. Vielmehr gibt es den Gewichtsunterschied zwischen den Goldstücken an. Denn das 4-Dukatengold wiegt mit 13,964 Gramm exakt viermal so viel, wie eine 1-Dukat Goldmünze mit einem Raugewicht von 3,491 Gramm. Ein Nominal ist nicht aufgeprägt, die beiden verfügbaren Goldmünzen unterscheiden sich lediglich durch Gewicht und Größe voneinander. Als zusätzliches Unterscheidungsmerkmal findet sich bei den Vierfachdukaten am Münzboden eine 4 in runden Klammern.

Auch die Größe des 4-fach Dukatenstücks ist stattlich – wenn auch nicht viermal so groß wie das kleinere Gold. Mit einem Durchmesser von 39,50 mm zählt die Goldmünze zu den größeren Anlegemünzen. Dabei ist sie mit nur 0,71 mm so dünn, dass sie sich sehr leicht verbiegen lässt. Aus diesem Grund ist der Rand bei noch existierenden Originalen häufig verbogen oder gewellt. Ihre geringe Stärke löste im späten Mittelalter eine Echtheitskontrolle durch Draufbeißen aus. Kurioserweise weist der nur 19,75 mm kleine Einfachdukat mit 0,75 mm einen etwas breiteren Rand auf.

Geprägt wurden die historischen Golddukaten unter Franz Joseph I. von 1872 bis 1915. Noch in Umlauf befindliche Originale des Edelmetalls werden international als Anlegemünze hoch gehandelt. Seit 1915 erscheinen Nachprägungen der 1 Dukat und 4er Goldmünzen, die alle das letzte, offizielle Prägejahr 1915 tragen. Sie werden heute von der Prägestätte "Münze Österreich" in reiner Auftragsarbeit nachgeprägt. Als Bullionmünze sind die Dukaten nicht zuletzt wegen ihrer ungewöhnlich hohen Goldlegierung von 98,6 % oder 986/1000er reinem Gold beliebt und erzielen hohe Preise. Das Dukatengold verfügt nur über einen geringen Kupferanteil von 1,4 % und besitzt 23,6 Karat Gold. In Silber wurden die Stücke nie aufgelegt.

Historischer Hintergrund zur Goldmünze
Lange bevor das Dukatengold in Österreich als Anlagemünze erschien, war es in Europa gültiges Zahlungsmittel. Bereits 1284 wurden sie in Venedig erstmals hergestellt und fanden ihren Weg im 16. Jahrhundert nach Österreich. Offiziell verlor das Gold, ebenso wie der Taler, 1858 seine gesetzliche Zahlungskraft, als Österreich durch den Wiener Münzvertrag wirtschaftlich Anschluss an Deutschland fand. Der Goldgulden mit seinen eindeutigen und vergleichbaren Nominalen ersetzte die bislang gültigen Geldstücke. Doch die Golddukaten waren aufgrund ihres hohen Edelmetallanteils auf dem internationalen Markt als Wertanlage und Abzeichen sehr beliebt. So nutzten Adlige und Aristokraten insbesondere das Vierfach-Gold als schmückende Schmuck-Bestandteile ihrer Trachten oder der üppigen Brustbehänge. Auch als klassische Handelsmünze fanden die Goldmünzen insbesondere bei Kunden in Afrika und Asien weiterhin Verwendung. Aus diesen Gründen gab es ständigen Bedarf an Neuprägungen.

Ihren Höhepunkt erlebten die Golddukaten während der langen Amtszeit von Kaiser Franz Joseph I. Zwischen 1852 und 1872 erschienen verschiede Motive, die das österreichische Staatsoberhaupt mal mit, mal ohne Bart darstellten und zumeist mit Blick nach rechts. Zu dieser Zeit wurden die Goldstücke noch mit Münzzeichen geprägt, auf die später verzichtet wurde. Die Sonderprägung von 1898, zum Anlass des 50-jährigen Regierungsjubiläums, zeigt einen nach links blickenden Kaiser und die Jahreszahl am Boden unterhalb des Adlers statt des sonst üblichen Werts. Der letzte Gestaltungswechsel fand 1872 statt und zeigt seither kontinuierlich das aktuelle Motiv.

Der uralte Begriff Dukat stammt übrigens aus der früheren Umschrift der ersten Goldmünzen aus dem 13. Jahrhundert. Dort waren die Wörter zu lesen: "Sit tibi Christe datus quem tu regis iste ducatus" oder in Deutsch: Dir, Christus, sei dieses Herzogtum, welches du regierst, gegeben". Mit den Golddukaten wurde also etwas Wertvolles gegeben.

Kaiser Franz Joseph I. von Österreich-Ungarn
Für nicht weniger als 68 Jahre führte Franz Joseph I. die österreichisch-ungarische Krone an. Neben Queen Elisabeth II. vom Königreich Großbritannien zählt der Kaiser Österreichs damit zu den längsten Amtsinhabern der Neuzeit. Zwischen den Jahren 1848 und 1916 herrschte er über das Habsburgerreich als Nachfolger seines Onkels Ferdinand I. Mit gerade einmal 18 Jahren übernahm der junge Franz Joseph das Zepter und galt insbesondere bei den Bürgern als Hoffnungsträger, der sich für den Fortschritt des Landes einsetzen sollte.

Als Maßnahme, das gespaltene Habsburger Land zu festigen, wurde Franz Joseph 1867 zum König von Ungarn gekrönt. Er begründete damit die kaiserlich-königliche Doppelmonarchie. Doch es gelang ihm nicht, die Bevölkerung seines Reichs mit ihren unterschiedlichen Interessen zu vereinen. Historiker schreiben ihm als Resultat seines Unvermögens unter anderem verschiedene Unabhängigkeitsbewegungen im Land zu sowie eine Mitverantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914-1918) in Europa.

Abseits des politischen Geschehens stand Franz Josef bei den Österreichern für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes und den kulturellen Aufschwung. Viele international bekannte Künstler aus der Malerei, aus Musik, Literatur und Architektur waren zu seiner Amtszeit in Wien ansässig und machten die Hauptstadt zu einem Zentrum des europäischen Kulturgeschehens.

Bekannt wurde der Habsburger Kaiser in Deutschland insbesondere durch die Verfilmung seiner Liebesheirat (real 1854) mit Prinzessin Elisabeth von Bayern, genannt Sissi. Die Sissi-Trilogie mit Karl-Heinz Böhm und Romy Schneider in den Hauptrollen hat bis heute Kultstatus und trägt zur allgemeinen Popularität der österreichischen Dukaten Goldmünze mit dem Kaiserportrait bei, das 1915 letztmalig auf dem Originaldukaten geprägt wurde. Knapp ein Jahr darauf starb Franz Joseph im Alter von 86 Jahren.

Prägestätte Münze Österreich AG
Wie viele andere Produkte werden die Golddukaten in der Wiener Prägestätte Münze Österreich gefertigt. Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition mit über 800 Jahre Erfahrung zurück, die 1194 mit der Gründung der Münze Wien beginnt. Wurden die Goldstücke bis ins 16. Jahrhundert hinein noch mit dem Prägehammer geschlagen, so folgten später Walzenprägung, Taschenwerk und schließlich Spindelprägung. Erst ab 1830 fanden die ersten Ringprägungen in Österreich statt, die kreisrunde Münzen stanzen konnten und auch heute noch Basis aktueller Prägungen ist.

Dabei liegt eine solide Verarbeitung, höchste Präzision und die Anwendung traditioneller Handwerkskunst damals wie heute im Fokus der Herstellung. Die besten Graveure des Landes gestalten die Münzen als Kunstwerke im Miniaturformat. Neben den goldenen Dukaten stellt die Münze Österreich den Maria-Theresien-Taler (ab 1780) her, die wohl bekannteste und meistgeprägte Silbermünze der Welt. Ein weiteres Glanzlicht der Münzprägestätte stellt der 1989 vorgestellte goldene Wiener Philharmoniker dar, der weltweit zu den meistverkauften Goldmünzen zählt.

Obwohl bereits seit über 150 Jahren nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel eingesetzt, werden Einfach-Dukaten und Vierfach-Dukaten weiterhin als moderne Nachprägungen des 1915er Originals (Dukat 1915 NP) hergestellt. Die kaiserlichen Handelsgoldmünzen von einst sind aufgrund ihrer Feinheit weltweit für Investitionszwecke geschätzt und beliebte Geschenke bei Firmenjubiläen oder Verabschiedungen. Sie werden, gemessen an ihrem tatsächlichen Goldwert, mit geringen Aufschlägen gehandelt, wodurch sie für Anleger besonders attraktiv sind.

Dukaten Goldmünzen als Sammlerobjekte
Zwar ist das Gold Österreichs in erster Linie Investitionsmünze, jedoch wird es auch als Sammlerobjekt zum Kaufen oder Verkaufen zum aktuellen Goldpreis angeboten. Erhältlich sind Dukaten einzeln gekapselt oder zuweilen in Münztaschen und Münztuben in Serien zu unterschiedlichen Mengen verpackt. Die Münze Österreich bringt die Nachprägungen des Golddukaten in den Stückelungen als 1 Dukat und 4-fach Dukaten 1915 auch in edlen Geschenkverpackungen im Etui oder Miniblister heraus.

4fach Dukaten in Box - Bild Copyright Münze Österreich
1fach Dukat - Bild Copyright Münze Österreich

Technische Daten Österreichische Dukaten in Gold

Größenvergleich Dukaten Goldmünze mit 1 Euro-Stück
Größenvergleich Dukaten Goldmünze mit 1 Euro-Stück

1 Dukat 4 Dukaten
Durchmesser 19,75 mm 39,50 mm
Randhöhe 0,75 mm 0,71 mm
Raugewicht 3,491 g 13,964 g
Feingewicht 3,442 g 13,768 g
Feingehalt 986/1000 = 23,6 Karat
Material 98,6 % Au (Gold), 1,4 % Cu (Kupfer)
Auflage Insgesamt knapp 20 Millionen der Originaldukaten zwischen 1872 bis 1915
Siehe Detailauflagen in separater Tabelle
Motivdarstellung Vorderseite: Kaiser Franz Joseph I. von Österreich
Rückseite: Wappen des Kaisertums Österreich
Motivgestaltung Münze Wien / Münze Österreich
Randgestaltung Geriffelter Rand mit geraden Kerben
Herkunftsland Österreich
Haupt-Prägejahre Originaldukat: 1872 bis 1915
Nachprägungen der 1915er Münze: 1915 bis heute
Prägeanstalt Münze Österreich

Auflagenzahlen Dukatengold / Handelsmünzen

Prägejahr 1 Dukat 4 Dukaten Gesamt
1872 460.000 12.000 472.000
1873 515.600 24.124 539.724
1874 352.729 15.400 368.129
1875 184.477 11.633 196.110
1876 679.840 5.240 685.080
1877 822.500 5.970 828.470
1878 280.900 23.376 304.276
1879 361.556 29.240 390.796
1880 340.900 23.000 363.900
1881 476.870 34.711 511.581
1882 389.900 28.770 418.670
1883 408.000 36.740 444.740
1884 238.000 35.000 273.000
1885 257.300 27.900 285.200
1886 290.700 18.300 309.000
1887 223.000 26.900 249.900
1888 308.800 35.700 344.500
1889 334.780 31.180 365.960
1890 373.800 47.300 421.100
1891 324.500 53.840 378.340
1892 360.800 58.200 419.000
1893 285.000 54.200 339.200
1894 292.600 34.700 327.300
1895 329.600 40.400 370.000
1896 413.800 49.000 462.800
1897 263.100 35.000 298.100
1898 349.600 53.800 403.400
1899 411.600 54.450 466.050
1900 360.800 48.200 409.000
1901 348.600 51.600 400.200
1902 311.450 69.380 380.830
1903 380.000 72.650 452.650
1904 517.100 80.000 597.100
1905 391.500 90.900 482.400
1906 491.580 123.400 614.980
1907 554.200 104.300 658.500
1908 408.855 80.400 489.255
1909 366.300 83.900 450.200
1910 440.000 101.450 541.450
1911 591.000 141.800 732.800
1912 495.000 150.700 645.700
1913 319.900 119.100 439.000
1914 378.300 102.700 481.000
1915 (Original) nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
Gesamt 16.684.834 2.326.554 19.011.391
Nachprägungen ab 1915 nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt

Fazit:

Die Golddukaten aus Österreich sind weltweit beliebte Anlegemünzen, weil sie sich mit geringen Aufschlägen nahe am Gold-Preis bewegen. Interessant sind Einfachdukat und Vierfachdukaten aufgrund ihres Feingehalts von 986/1000 für alle Investoren, die eine günstige Alternative zu höherpreisigen Goldmünzen suchen, wie dem kanadischen Maple Leaf aus reinem Gold. Die ehemaligen Umlaufmünzen lassen sich gut verkaufen und sind ebenfalls als Sammlerstücke oder wertvolle Geschenke zu besonderen Anlässen geschätzt. Das Edelmetall von hoher Reinheit ist als offizielle Nachprägung der Münze Österreich AG ausschließlich mit der Jahreszahl 1915 erhältlich. In unserem Preisvergleich finden Sie tagesaktuelle Angebote. Auch die zwischen 1872 und 1915 geprägten Originaldukaten werden international als wertstabile Investition gehandelt. Jedoch sollten sich Anleger und Sammler vor dem Ankauf die Echtheit vom Händler oder bei der Bestellung im Online-Shop bestätigen lassen, um nicht für Fälschungen zu bezahlen. Denn der alte Dukatentest des Draufbeißens funktioniert allenfalls noch im klassischen Münzhandel.

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